Horw Mitte – Im Zentrum von Horw

In Horw Mitte entsteht eines der beiden Zentren von Luzern Süd. Bestehende Bauten werden geschickt mit neuen Gebäuden ergänzt, ein Stadtpark mit Eichen lädt zum Verweilen ein und auf dem Campus werden künftige Ingenieure ausgebildet.

Hochhaus
Aqua
Horw Mitte

Horw Mitte

Im Bau

Hochhaus

Der 44 Meter hohe Bau bietet eine Wohnfläche von rund 3‘900 m2, die sich auf die 1. Bis 13. Etage verteilen. Zur Auswahl stehen 2.5- bis 4.5-Zimmer Mietwohnungen Alle verfügen über ansprechende Grundrisse mit offener Küche. Das Erd- und das Galeriegeschoss bietet auf rund 400 m2 Dienstleistungs- und Verkaufsflächen. In den Untergeschossen liegen die Technik- und Nebenräume sowie die Einstellhalle.

Bau erstellt

Aqua

Das AQUA ist das erste neue Wohngebäude in Horw-Mitte. Im Zentrum einer der beliebtesten Gemeinden im Kanton Luzern entstehen 54 neue 2 ½ - bis 4 ½ Zimmer-Wohnungen mit überdurchschnittlich hohem Ausbaustandard.

Planung genehmigt

Horw Mitte

An der Stelle von ungenutzten Fabrikhallen, öden Industriebrachen und dem gesichtslosen Bahnhofareal soll mit dem Projekt „horw mitte“ ein neuer Stadtteil für 520 Wohnungen, 1'700 Arbeitsplätzen, einem Stadtpark und einem neuen Bahnhofplatz entstehen.

Das Gebiet Horw Mitte zählt zu den grossen Entwicklungsgebieten in LuzernSüd und bildet mit dem Mattenhof die beiden neuen Zentren. Es liegt zwischen dem Dorfkern von Horw und dem begrünten Autobahnpark. Auf insgesamt 400'000 m2 entstehen um das Herzstück Bahnhofplatz unterschiedliche Wohntypen sowie ein Stadtpark mit Eichen. Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur wird erweitert und Flächen für Gewerbe, Dienstleistungen und Büros werden realisiert. Was heute selbstverständlich scheint, war es lange Zeit nicht: die Bebauung des Talbodens.

Denn die Kirche und die ersten Gebäude um sie herum wurden am Hang gebaut, weil die Ebene ein Sumpf war. Nachdem dieser trockengelegt war, siedelten sich immer mehr Häuser und Geschäfte auf dem Talboden an. Als jedoch 1889 die Eisenbahnlinie von Luzern nach Alpnach eröffnet wurde, war der Bahnhof Horw noch weit vom damaligen Dorf entfernt. Das ist lange her.

Verkehrstechnisch optimal erschlossen wohnen und arbeiten
Nun soll das Zentrum um den Bahnhofplatz mit 520 Wohnungen, einem Infopoint, neuen Restaurants und Shops erweitert werden. Insgesamt sollen so in Horw Mitte in den nächsten Jahren 1700 neue Arbeitsplätze entstehen. Wer hier arbeitet oder wohnt, lebt verkehrstechnisch optimal erschlossen: Die Züge am S-Bahnhof Horw halten zurzeit alle 15 Minuten und in Zukunft im 7.5-Minuten-Takt in beide Richtungen, der Autobahnanschluss an die Nord-Süd-Achse A2 ist in nächster Nähe und am neuen Bushub verkehren alle Linien des Gebiets optimal auf die Züge abgestimmt. Zudem bieten die zusätzlichen Veloabstellplätze am Bahnhof und eine Unterführung im Bereich Wegmatt für Fussgänger und Velofahrerinnen auch den nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmern einen Mehrwert – lange Wartezeiten bei geschlossenen Barrieren entfallen.

Wohnen im Stadtpark mit Eichen
Auf der Ostseite der Bahngleise entsteht ein Mix aus bestehenden Bauten und neuen Gebäuden. Mit markanten Landmarks werden bewusst städtebauliche Akzente gesetzt: Drei Gebäude mit 14 Geschossen entsprechen dem modernen, ressourcenschonenden Zeitgeist und ermöglichen eine flexible Wohn- und Arbeitsnutzung. Auf der Westseite der Bahngleise werden drei Quartiere mit unterschiedlicher Nutzungsausrichtung realisiert.

Das Quartier Nord besteht aus sechs- bis zehngeschossigen Längsbauten, die entlang der Ringstrasse stehen und die Wohnbauten vor Verkehrslärm abschirmen. Sie eignen sich ideal zur gewerblichen Nutzung, für Büros und Dienstleistungen. Beim Steinibachkreisel ist ein zehngeschossiges Gebäude geplant, in dem gewohnt und gearbeitet werden kann. Im Quartier Mitte steht das Wohnen im Stadtpark im Vordergrund. Achtgeschossige Gebäude lassen grosszügigen Freiraum für Grünflächen mit Eichen. Im Quartier Süd Richtung Hochschulcampus entstehen in einem Park drei grosse fünfgeschossige Bauten, anstelle von fünf Gebäuden. So bleibt mehr Parkfläche zum Verweilen.